Sonntag den 15.01.12 eröffnet die Ausstellung "Invisible Borders" im Marburger Rathaus, organisiert von der studentischen Gruppe NoBorder Marburg. Neben der Ausstellung, die um 15:00 Uhr feierlich eröffnet wird, wird es im gesamten Monat ein interessantes Rahmenprogramm geben.
Die Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“ dokumentiert auf vielfältige Weise die Folgen der restriktiven Asylpolitik Deutschlands und die dadurch entstehenden Auswirkungen auf
die Bewegungsfreiheit.
Die Ausstellung ist eine Collage aus Texten, Zitaten, Modellen sowie Video- und Fotoinstallationen. Dabei wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern die Thematik auch aus der Sicht von
Künstler_innen beleuchtet. Vor allem kommen aber auch Flüchtlinge selbst zu Wort. Sie berichten nicht nur, was es bedeutet der deutschen Asylpolitik ausgesetzt zu sein, sondern zeigen darüber
hinaus auf, wo im Alltag Widerstand geleistet wird.

